Am Sonntag, 18. Dezember um 1700 Uhr konnte die Brass MG Egolzwil unter der Leitung von Stefan Frei das Adventskonzert in der Pfarrkirche Egolzwil-Wauwil mit dem klangvollen „ Brass Intrada” von Goff Richards eröffnen. Als nächstes Stück sagte Ruth Mory-Wigger, die charmant und gekonnt durchs Programm führte, das Es-Horn-Solo „Träumerei“ von Robert Schumann an. Der Solist Peter Kreienbühl spielte das Solo mit viel Wärme und einem wunderschönen Klang. Danach folgte das Werk „die diebische Elster” aus der Feder von Gioacchino Rossini. In diesem anspruchsvollen und schwierigen Stück wurden sämtliche Musikantinnen und Musikanten gefordert. Die Brass Band löste ihre Aufgabe ausgezeichnet und sie bekamen dafür einen langanhaltenden Applaus. Der erste Teil wurde mit „A Christmas Finale" von Paul Lovatt-Cooper, abgeschlossen. Der Chor und die Brass Band MG Egolzwil spielte, respektive sangen nun gemeinsam das Stück „Jingle Bells / Zimetstern“ von Erich Siebert, welches beim Publikum sehr guten Anklang fand. Anschliessend sang der Kinder– und Jugendchor unter der Leitung von Ruth Mory-Wigger/ Evi Barmet die Lieder „S wiehnachtet” von Gerda Bächli, „Mir singed voll Freud” von Esther und Marianne Vollenweider, „Bald, bald isch Wiehnacht” von Andrew Bond, „Liechtli-Kanon“ und „Zünd es paar Liechtli a” von Gerda Bächli. Die Besucher waren begeistert und bedankten sich mit einem tollen Applaus.
Die Vocals unter der Leitung von Ruth Mory–Wigger, sangen das Spiritual „This little light of mine” von L. Maierhofer, anschliessend „Give Thanks” von Michael Gohl und „Une fleur m`a dit: C`est Noel aujourd `hui” von Jo Akepsimas/ Marie-Annick Rétif. Die Zuhörer bedankten sich mit einem tollen Applaus.
Gemeinsam sangen die Vocals, Kinder- und Jugendchor die beiden Lieder „En helle Stern” von Andrew Bond und „Alle Jahre wieder” von Friedrich Silcher.
Zum Abschluss des Adventskonzertes spielte nochmals die BBMG Egolzwil, respektive sang der Chor die Stücke „Ihr kinderlein kommet/ Lasset uns froh und munter sein“ und „Süsser die Glocken nie klingen” von Hardy Schneiders.
Frenetisch applaudierte das Publikum, so dass eine Zugabe unumgänglich wurde. Zum Abschluss des gelungenen Konzertabends wurde das Publikum ins Restaurant St. Anton eingeladen.